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Stand der Hausärzteversorgung in Niedersachsen
(Juni 2010)
Mit Sorge beobachtet der NLV seit Jahren die Entwicklung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum uns setzt sich im Rahmen seiner Aufgaben für die Gewährleistung einer wohnortnahen und qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung für alle Menschen in ländlichen Regionen ein.
Bereits 2008 hat der NLV in einer Stellungnahme seine Forderungen zum Ausdruck gebracht. Mittlerweile ist das Bewusstsein für die Problematik und Brisanz hinsichtlich dieser Thematik erheblich gestiegen. Der NLV freut sich, dass seine Anliegen, Sorgen und Forderungen in den kontinuierlichen Diskussionen und Beratungen ernst genommen worden sind und die CDU-Fraktion weiterhin nach Lösungsmöglichkeiten für die Menschen auf dem Lande sucht.
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Diagnose: Ärztemangel
(März 2010)
Dem ländlichen Raum gehen die Ärzte aus. Als größtes westdeutsches Flächenland trifft es Niedersachsen besonderes hart: In keinem anderen Bundesland gibt es mit einer Zahl von knapp 700 so viele freie Arztsitze - die meisten auf dem Land. Die Rolle des klassischen Landarztes will heute kaum noch jemand übernehmen. Dabei lebt zwei Drittel der niedersächsischen Bevölkerung im ländlichen Raum.
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Rotes Licht für Ampelpflicht
(März 2010)
Die EU hat entschieden: Es wird keine einheitliche Lebensmittelkennzeichnung geben. Sie reicht den Schwarzen Peter an ihre Mitgliedsstaaten, die nun selbst entscheiden sollen, ob eine Ampel oder eine andere Art der Kennzeichnung eingeführt wird. Damit geht das Verwirrspiel für die Verbraucher weiter.
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Schulmensa - Herausforderung und Chance für gesunde Ernährung
(Februar 2010)
Die kürzlich veröffentlichte Nestlé Studie zum Thema Schulverpflegung macht es deutlich: Der Gesundheitsaspekt kommt in deutschen Schulmensen viel zu kurz. Nicht nur die Bewertung des Essens fällt speziell von Seiten der Schüler gerade mal befriedigend aus. Über 50 Prozent der befragten Schüler gaben an, sich nach dem Essen müde, träge, lustlos und schwer zu fühlen.
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Deutschland – ein Breitband-Entwicklungsland?
(Januar 2010)
Die Breitbandversorgung in Deutschland „sowohl in der Fläche als auch in der Leistungsfähigkeit zu steigern“ lautet der Vorsatz der Landes- und Bundesregierung. Laut aktuellem Breitbandatlas von Dezember 2009 ist in gut 96 % der niedersächsischen Haushalte Breitbandinternet verfügbar. Doch die Zahl täuscht: So wird bereits eine Geschwindigkeit ab 1 MBit/Sekunde als Breitband bezeichnet.
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